Motorradweihe in Altötting

Das efuture-Team on Tour

Das wir unglaublich nette Kunden haben merkt man ja schon an unseren Bewertungen. Getoppt wurde das Ganze von einem besonders netten Kunden der uns auf die Motorradweihe nach Altötting eingeladen hat. Jetzt müssen die zwei NIU Elektroroller beweisen was sie können.

Das ließen wir uns natürlich nicht entgehen, zumal wir schon immer damit liebäugelten unsere NIUs einem Härtetest sowohl in Bezug auf Reichweite (Aschheim-Altöttimg = 90 km) als auch  Nässe (2,5 Studen im Dauerregen) zu unterziehen.

Anreise und Akkuleistung

Gestartet am 21. September um 14.30 Uhr mit den NIU Elektrooller: NIU NGT und dem NIU NPRO in Richtung Markt Schwaben zum ersten Zwischenstopp und einem leckeren Mittagessen im Wirtshaus im Oberbräu.

Bei strahlendem Sonnenschein und leichtem Wind gings dann weiter Richtung Hohenlinden, Waldkraiburg bis nach Mühldorf. Die Fahrt auf der berüchtigten B12 ging im Großen und Ganzen ganz gut. Nur fühlt man sich mit 45 km/h (manchmal auch 49 km/h) nicht besonders wohl mit riesigen LKWs im Rücken, zumal diese wegen des häufigen Überholverbotes eine lange Autoschlange nach sich zogen. Mit einer Höchstgeschwindigkeit unter 70 km/h ist man auf dieser Strecke gefühlt ein Verkehrshindernis.

Meine üblichen Fahrten mit den Elektrorollern in der Stadt und im Umkreis von Aschheim finde ich mit einer Höchstgeschwindigkeit von 48 km/h unbedenklich . Personen die häufiger längere Überlandfahrten machen und die notwendige Fahrerlaubnis besitzen würde ich den schnelleren NIU NGT empfehlen.

Ankunft in Altötting und Restakku

Mit einem Restakku von 15 % beim NIU NGT und 33 % beim NIU NPRO kamen wir um 17.30 Uhr in unserem Hotel in Altötting an.

Der Unterschied resultiert im wesentlichen durch den Gewichtsunterschied von 30 kg bei den Fahrern. Ab einer Akkuleistung von 20% blinkte die Restakkuanzeige des NIU NGT.

NIU in Altötting

Um für unsere Abendeinladung gerüstet zu sein, kamen die Akkus der NIU Elektroroller sofort an den Strom. Wichtig bei den NIUs mit zwei Akkus ist immer beide gleichzeitig zu laden.

In unserem Hotel gab es in der Tiefgarage keine Steckdose. Deshalb mussten wir 4 Akkus plus zweimal Ladegeräte mit Splitter zum Paralellladen aufs Zimmer tragen. Während der einen Stunde in der wir noch die Abendsonne hinter der Gnadenkapelle genossen, schlabberten unsere Akkus sage und schreibe 30 % Akkuleistung. Das reichte locker um zu zweit zu unserer Brotzeiteinladung, zu Wenningers, zu rollen.

Herzlichen Dank an Barbara und Stefan für den schönen Abend.

Motorradweihe am Sonntag 11 Uhr

Auch für „Nichtkirchengeher“ war es ein besonderes Erlebnis die vielen Motorräder und lockeren, fröhlichen  Menschen auf dem Kapellplatz zu sehen. Neben Devotionalien stand da alles was mit zwei Rädern fährt. Harleys, BMWs,  Suzis, Hondas usw. und natürlich Elektroroller. Wir erspähten sogar einen dritten NIU. Nur Stefan mit seiner Super Soco CUx fanden wir nicht. Das Telefonnetz war überlastet, SMS Nachrichten kamen an als die Veranstaltung fast zu Ende war. ….also Andy Scheuer, da gibt es noch was zu tun!

Extrembelastung der NIUs auf der Heimfahrt

Auf der Rückfahrt von Altötting nach Aschheim regnete es nur einmal, dafür andauernd. Der Wind hatte etwas abgenommen und die Temperaturen waren der Jahreszeit entsprechend auf ca. 6 Grad gefallen. Eine wahre Freude für alle Zweiradfahrer. Aber wir wollten ja unsere NIUs auch unter erschwerten Bedingungen testen. Also warm anziehen, wasserdichte Hose an,  Helm auf und los ging es.

Gut eingepackt mit vollem Akku ging es dann wieder zurück auf der B12. Diesmal aufgreiht in der Auto- und LKW-Kolonne.

Ganz ehrlich, schönes Elektrorollerfahren ist etwas anderes. Mit der Zeit gewöhnt man sich an das ungemütliche Wetter und an die Platscher gegen das Visier am Helm. Den beiden NIUs war das Wetter schlicht weg egal. Sie liefen und liefen, der Akku im Fussraum blieb absolut trocken. Auch die Reifen die in manchen NIU-Foren oft bemängelt werden verhielten sich sicher und trotzten standhaft Regenpfützen als auch Herbstlaub auf der Strasse.

Ankunft in Aschheim

Der NIU NPRO hatte bei Ankunft einen Akkustand von 29 % also 4 % weniger als bei der Hinfahrt bei Sonnenschein, aber Wind. Der NIU NGT schaltete in Heimstetten auf den „coming home Modus“ und fuhr den eRoller Walter mit 20 km/h sicher nach Hause.

Hier gehts zum Altöttingvideo, viel Spaß beim Anschauen

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