Häufig gestellte Fragen an efuture

Gerne beantworten wir Ihnen die häufig gestellten Fragen zu unseren eMobilen.
Bei weiteren Fragen scheuen Sie sich nicht und rufen uns einfach an. Unter 089-20 32 64 24 oder per Mail an info@efuture.jetzt helfen wir gerne schnell und unbürokratisch weiter.

Welche eMobile haben wir im Programm?

Wir führen ausschließlich selbst getestete Qualtitätsprodukte von verschiedenen Herstellern die uns mit Service und Sicherheit überzeugt haben.

Bei uns können Sie

  • Elektro-Roller und Elektro-Scooter mit Straßenzulassung und der 25 % Förderung der Stadt München testen
  • qualitativ hochwertige eScooter, Hoverboards und elektrische Einräder probefahren und
  • Segways ausleihen oder für Ihr Boot oder das Wohnmobil erwerben.

Welche eGeräte haben Straßenzulassung?

alle unsere eRoller, der eScooter Hammer K1, der Kumpan 1950 und Segways mit Lenkstange

Warum haben einige eScooter, Hoverboards und elektrische Einräder keine Straßenzulassung?

Aktuell gelten in Deutschland die allgemeinen Bestimmungen der STVO und FZV, die besagen, sofern die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges mehr als 6 km/h beträgt, muss das Fahrzeug pflichtversichert werden. Das Problem ist leider nur, daß aktuell keine Versicherung eine solche Absicherung anbietet. Da diese Fahrzeuge bauartbedingt nicht zugelassen werden können. Warum denn das? Zulassungswürdige Fahrzeuge verfügen über einen Sitz, mechanische Bremsen, Vorder- und Rücklicht, Rückspiegel und eine Hupe. Alle diese eMobile haben sehr gute Bremsen nur sind sie leider nicht mechanisch sondern elektromagnetisch. Ein eScooter-Anbieter war so findig und hat einen Minisitz am hinteren Schutzblech angebracht. Und schon gab es die Zulassung. Über Sinn und Unsinn braucht man an dieser Stelle nicht diskutieren. Unsere Gesetze sind schlicht weg veraltet und haben sich den neuen innovativen Fortbewegungsmitteln nicht angepasst. Wir hoffen weiter auf eine baldige EU-weite, einheitliche Regelung.  In Österreich z.B. gelten diese Fahrzeuge als Spielzeug und dürfen benutzt werden.

Haben Segways eine Straßenzulassung?

Ja, nach einem vierjährigen Behördenmarathon hat die Bundesregierung eine eigene Fahrzeugklasse geschaffen. Diese Fahrzeugklasse läuft unter dem Begriff „elektronische Mobilitätshilfe, kurz „eMo“, und regelt alle Vorschriften zum Segway im Sinne der Straßenverkehrsordnung. Innerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Segways nur Radwege, Schutzstreifen, wenn diese nicht vorhanden sind, auch die Straße benutzen. Das Tragen eines Fahrradhelmes wird empfohlen ist aber aufgrund der Höchstgeschwindigkeit (max. 20 km/h) nicht Pflicht.

Für welches eMobil gelten welche Regeln?

TypProduktbeispiel
HelmHöchstgeschwindigkeit km/hFührerscheinVersicherungNutzung25 % Förderung der Stadt München
Segways *)Elite +empfohlen20Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegnein
eScooter *) Leichtmofaempfohlen20Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegja
eScooter Mofa *)Hammer K1Pflicht25Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegja
eMokickNIU / Kumpan / SXTPflicht45mind PKW Kl. 3 oder B  oder Führerschein Klasse M ab 16 J. *kleines MopedschildStraßenpflichtja
eScooterSXT Light plusempfohlen30keine Zulassungnicht möglichPrivatgeländenein
HoverboardKoowheel K4empfohlen13keine Zulassungnicht möglichPrivatgeländenein
eWheelInmotion V8empfohlen30keine Zulassungnicht möglichPrivatgeländenein

*  Alle Personen die vor dem 01.04.1965 geboren sind brauchen weder Mofabescheinigung noch einen Führerschein

Gibt es einen Versicherungsschutz für die eMobile die nicht nach der STVO versicherungswürdig sind?

Wir haben ziemlich alle Versicherungen abgeklappert und bisher keine in Deutschland gefunden, die Hoverboards, eWheels oder eScooter ohne STVO in die private Haftpflichtversicherung aufnehmen. Wer eine Versicherung findet, die dies tut, bekommt von uns ein Hoverboard geschenkt. Es hängt, wie oben schon erwähnt, an der fehlenden Betriebserlaubnis.

Wer bekommt die 25% Umweltprämie von der Stadt München?

Wenn sie in München ihren Hauptwohnsitz haben und den eRoller oder eScooter länger als drei Jahre behalten wollen, helfen wir Ihnen gerne bei den Anträgen.

Zusätzlich zu den 25 % vom Nettokaufpreis, können Sie eine Abwrackprämie für einen alten Benzinstinker und einen Ökobonus für grünen Strom aus dem Förderprogramm für Elektromobilität beantragen.

Ist eWheel fahren gefährlich?

Grundsätzlich besteht bei jeder Art der Sportausübung und /oder im täglichem Leben Verletzungsgefahr.

Wer kennt ihn nicht den alten Spruch : Das Leben ist stets lebensgefährlich und endet meistens tödlich.

Wie einst beim Erlernen des Fahrradfahrens, des Schlittschuhlaufens, des Schwimmens oder Skifahrens ist etwas Übung nötig. Wer ein paar Grundregeln beachtet, über ein gesundes Gleichgewichtgefühl und ausreichend Körperspannung verfügt, hat es schnell raus. Zum Üben sollte man anfangs eine geduldige Person oder eine Wand zum Einhalten als Unterstützung haben.  Sollte man wirklich einmal unfreiwillig absteigen, bleibt das eWheel auf der Stelle liegen und kann so niemanden gefährden.

Hier unser 20 Tipps für erfolgreiches eWheelfahren

Was muss bei den Akkus beachtet werden?

Der Akku ist das Herzstück aller eGeräte. Die Freude am Fahren hängt maßgeblich an einem leistungsfähigen Akku. Wir bieten nur noch eMobile mit Lithium-Ionen-Akku an. Oft wird im Internet mit günstigen eFahrzeugen geworben, und nicht ausdrücklich darauf hingewiesen das ein Blei-Säure-Akku verbaut ist.

Der Akku hat seine maximale Leistung bei 20-25 Grad Celsius. Bei -10 Grad Celsius liegt die Leistungsfähigkeit z.B. nur noch bei ca. 50%.

Was ist nun der Unterschied zwischen Blei-Säue- und Lithium-Ionen-Akku?

Der Lithium-Ionen-Akku unterscheidet sich schon einmal deutlich durch sein um die Hälfte reduziertes Gewicht, die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit:

AkkutypAhReichweiteLadezyklenGesamtleistung
Blei-Säure1220 km2505.000 km
Lithium LiFePo42040 km120048.000 km
Lithium Li-Ion3060 km150090.000 km

Akkupflege verlängert deutlich die Lebensdauer:

  • Fahren Sie den Akku nach Möglichkeit nicht ganz leer
  • Nehmen Sie das Ladegerät vom Strom, wenn die LED grün leuchtet
  • Aus Sicherheitsgründen, Akku nicht über Nacht unbeaufsichtigt laden bzw. am Strom lassen
  • Wird das Fahrzeug längere Zeit nicht genutzt, Akku alle zwei Monate nachladen
  • Akkus mögen es nicht kalt, deshalb den Akku in Räumen von 10 bis 25 Grad lagern

Welche Reichweiten haben die eScooter?

Unter günstigsten Bedingungen kommen Sie mit unseren eScootern je nach Modell bis zu 35 km weit. Große Zuladung, bergiges Gelände, Schotterwege und Gegenwind verbrauchen mehr Akkuleistung. Die eScooter zeigen den aktuellen Ladestand auf dem Display digital, oder über Leuchtdioden in (grün, gelb, rot) an.

Wann sollte ich mit den eGeräten nicht fahren?

Die eGeräte haben unterschiedliche Schutzklassen (unseren Onlineshop) Bei ungemütlichen Witterungsbedingungen wie Starkregen oder Schnee, macht es nicht viel Freude damit zu fahren. Außerdem erhöhen rutschige, matschige und gefrohrene Straßenverhältnisse deutlich die Unfallgefahr. Natürlich leidet auch das Gerät unter Salz und anderen Streumitteln.

Fahren bei trockener Kälte veringert die Akkuleistung, sie können also für eine im Sommer gefahrene Strecke deutlich mehr Akku verbrauchen.

Warum gibt es bei Hoverboards und den eWheels ein Mindestgewicht?

Sowohl die Hoverboards als auch die elektrischen Einräder arbeiten mit hochempflindlicher Technik (z.B. Gyroskope). Um einen gewissen Druck auf die Sensoren zu bringen, ist es notwendig das der Nutzer mindestens 20 kg wiegt, um so den nötigen Druck ausüben zu können. Falls nicht, fängt das Hoverboard zu „hüpfen“ an.

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