Häufig gestellte Fragen an efuture

Gerne beantworten wir Ihnen die häufig gestellten Fragen zu unseren eMobilen.
Bei weiteren Fragen scheuen Sie sich nicht und rufen uns einfach an. Unter 089-32 79 76 96 oder per Mail an info@efuture.jetzt helfen wir gerne schnell und unbürokratisch weiter.

Welche eMobile haben wir im Programm?

Wir führen ausschließlich selbst getestete Qualtitätsprodukte von verschiedenen Herstellern die uns mit Service und Sicherheit überzeugt haben.

Bei uns können Sie

  • Elektro-Roller mit Straßenzulassung und der 25 % Förderung der Stadt München testen
  • qualitativ hochwertige eScooter, Hoverboards und elektrische Einräder probefahren und
  • Segways ausleihen oder für Ihr Boot oder das Wohnmobil erwerben.

Welche eGeräte haben Straßenzulassung?

alle unsere eRoller, der eScooter Hammer K1, der Moover von Metz und Segways mit Lenkstange

Warum haben einige eScooter, Hoverboards und elektrische Einräder keine Straßenzulassung?

Aktuell gelten in Deutschland die allgemeinen Bestimmungen der STVO und FZV, die besagen, sofern die bauartbedingte Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges mehr als 6 km/h beträgt, muss das Fahrzeug pflichtversichert werden. Das Problem ist leider nur, daß aktuell keine Versicherung eine solche Absicherung anbietet. Da diese Fahrzeuge bauartbedingt nicht zugelassen werden können. Warum denn das? Zulassungswürdige Fahrzeuge verfügen über einen Sitz, mechanische Bremsen, Vorder- und Rücklicht, Rückspiegel und eine Hupe. Alle diese eMobile haben sehr gute Bremsen nur sind sie leider nicht mechanisch sondern elektromagnetisch. Ein eScooter-Anbieter war so findig und hat einen Minisitz am hinteren Schutzblech angebracht. Und schon gab es die Zulassung. Über Sinn und Unsinn braucht man an dieser Stelle nicht diskutieren. Unsere Gesetze sind schlicht weg veraltet und haben sich den neuen innovativen Fortbewegungsmitteln nicht angepasst. Wir hoffen weiter auf eine baldige EU-weite, einheitliche Regelung.  In Österreich z.B. gelten diese Fahrzeuge als Spielzeug und dürfen benutzt werden.

Endlich tut sich etwas!

Ab Mitte des Jahres 2019 soll sie nun endlich kommen die lang ersehnte und hart erkämpfte Straßenzulassung für eScooter. Der 50 seitige Referentenentwurf in der letzten Fassung vom 26.02.2019 regelt genau welche „Elektrokleinstfahrzeuge“ künftig auf unseren Straßen,- Radwegen,- Fußwegen fahren dürfen.

So müssen Sie ausgestattet sein die „Elektrokleinstfahrzeuge“ dieser Regelung:

  • als Fahrzeugtyp muss auf dem Fabrikschild Elektrokleinstfahrzeuge angegeben sein
  • es muss eine Lenk- oder Haltestange von mindestens 500mm vorhanden sein
  • die erforderliche Betriebserlaubnis richtet sich nach den Anforderungen des § 20 der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung
  • Personen ab 12 Jahren dürfen einen eScooter mit einer bauartbedingten Höchstgeschwindigkeit bis 12 km/h fahren
  • Die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit für Personen die das 14. Lebensjahr vollendet haben beträgt maximal 20 km/h.
  • der eScooter oder auch PLEV genannt muss mit zwei voneienander unabhängigen Bremsen ausgerüstet sein
  • Lichttechnische Einrichtungen müssen vorhanden, dürfen aber abnehmbar sein
  • eScooter brauchen eine helltönende Glocke
  • die Nennleistung darf nicht mehr als 500 Watt betragen oder nicht mehr als 1.400 Watt, wenn davon mind. 60% für die Selbstbalancierung verwendet werden.

Wo darf ich mit den eScootern künftig fahren?

schneller als 12 km/h:
  • Innerhalb geschlossener Ortschaften darf nur auf Radwegen oder Radfahrstreifen gefahren werden. Sind diese nicht vorhanden, darf auf Fahrbahnen oder auf verkehrsberuhigten Bereichen gefahren werden.
  • Außerhalb geschlossener Ortschaften darf auf Radwegen oder dem Seitenstreifen, wenn dieser nicht vorhanden sind  auch auf der Fahrbahn gefahren werden.
unter 12 km/h:
  • Innerhalb geschlossener Ortschaften darf auf gemeinsamen Geh,- und Radwegen und in Fußgängerzonen gefahren werden
  • Außerhalb geschlossener Ortschaften darf nur auf Geh,- oder Radwegen gefahren werden. Sind diese nicht vorhanden darf auch der Seitenstreifen benutzt werden.

Allgemeine Verhaltensregeln

  • es muss einzeln hintereinander gefahren werden
  • durch Handzeichen muss eine Richtungsänderung angezeigt werden
  • Fußgänger haben Vorrang und dürfen nicht behindert werden
  • in Fussgängerzonen ist in Schrittgeschwindigkeit zu fahren oder zu schieben.

Elektrokleinstfahrzeuge werden nicht geparkt sondern abgestellt

Sie werden beim Abstellen wie Fahrräder behandelt, trotzdem sollte auf andere Verkehrsteilnehmer und Fußgänger Rücksicht genommen werden.

Trotz Versicherungskennzeichen dürfen eScooter auch in öffentlichen Verkehrsmitteln mitgenommen werden.

Die Mobilitätshilfeverordnung wird durch die Elektrokleinstfahrzeugverordnung ersetzt

Somit gelten diese Regelungen künftig auch für Segways und andere selbstbalancierenden Fahrzeuge mit Haltestange.

Versicherungsplakette

Eine Haftpflichtversicherung wird durch eine klebbare Versicherungsplakette, möglichst unter der Schlussleuchte, nachgewiesen

Bußgeldkatalog

Sogar der Bußgeldkatalog für Zuwiderhandlungen ist schon fertig.

So kostet z.B. das Fahren ohne Betriebserlaubnis 70€

Eine Inbetriebnahme ohne Versicherungskennzeichen 40€

Wie lange dauert das jetzt noch? Wann kann ich endlich mit einen eScooter legal fahren?

Der Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat Ende Februar den Gesetzentwurf unterschrieben. Jetzt wird der Gesetzentwurf der EU-Kommission und dann dem Bundesrat vorgelegt.

Die Fachwelt hofft auf eine endgültige Zulassung für Juni 2019.

Welche eScooter darf ich dann fahren?

Die Hersteller und Importeure stehen schon in den Startlöchern, da sich ein Milliardenmarkt auftut. Derzeit gibt es außer dem Metz Moover, dem BMW X2 City und dem Kumpan 1950 keine eScooter die die Anforderungen für die Zulassung in Deutschland erfüllen. Es wird noch etwas dauern bis alle derzeit auf dem Markt befindlichen Hersteller die allgemeine Betriebserlaubnis für ihre eScooter bekommen.

ACHTUNG an dieser Stelle

Vereinzelt werben sehr aktiv Billiganbieter mit der Straßenzulassung ihrer angebotenen eScooter. Ja, es wird eine Straßenzulassung geben aber nicht für die derzeit beworbenen Produkte.

Eine Umrüstung oder Einzelabnahme wird im Nachgang bei diesen Produkten nicht möglich sein.

Haben Segways eine Straßenzulassung?

Ja, nach einem vierjährigen Behördenmarathon hat die Bundesregierung eine eigene Fahrzeugklasse geschaffen. Diese Fahrzeugklasse läuft unter dem Begriff „elektronische Mobilitätshilfe, kurz „eMo“, und regelt alle Vorschriften zum Segway im Sinne der Straßenverkehrsordnung. Innerhalb geschlossener Ortschaften dürfen Segways nur Radwege, Schutzstreifen, wenn diese nicht vorhanden sind, auch die Straße benutzen. Das Tragen eines Fahrradhelmes wird empfohlen ist aber aufgrund der Höchstgeschwindigkeit (max. 20 km/h) nicht Pflicht.

Nach Inkrafttreten der Elektromobilitätsverordnung wird die Fahrzeugklasse elektronische Mobilitätshilfe aufgehoben, und es gelten die Regelungen der neuen Verordnung für beide eFahrzeugtypen.

Für welches eMobil gelten welche Regeln?

TypProduktbeispielHelmHöchstgeschwindigkeit km/hFührerscheinVersicherungNutzung25 % Förderung der Stadt München
Segways *)Elite +empfohlen20Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegnein
eScooter *) Leichtmofaempfohlen20Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegnein
eScooter Mofa *)Hammer K1Pflicht25Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegnein
eRollerNIU / Kumpan / SXT/Super SocoPflicht45mind PKW Kl. 3 oder B  oder Führerschein Klasse AM ab 16 J. *kleines MopedschildStraßenpflichtja
eMotorradNIU NGT / SNE BeastPflicht70 / 90MotorradführerscheinMotorradkennzeichenStraßenpflichtja
eScooterSXT Light plusempfohlen30keine Zulassungnicht möglichPrivatgeländenein
eScooterMetz Mooverempfohlen20führerscheinfreiElektrokleinstfahrzeugverordnungFahrradwegnein
eScooterMetz Mooverempfohlen12führerscheinfreiElektrokleinstfahrzeugverordnungFahrradwegnein
HoverboardIO Hawkempfohlen13keine Zulassungnicht möglichPrivatgeländenein
eWheelInmotion V8empfohlen30keine Zulassungnicht möglichPrivatgeländenein
Dreirad*)LuXXon 3800keine20Mofa – Bescheinigung oder beliebigen Führerscheinkleines MopedschildFahrradwegnein

*  Alle Personen die vor dem 01.04.1965 geboren sind brauchen weder Mofabescheinigung noch einen Führerschein

Gibt es einen Versicherungsschutz für die eMobile die nach der STVO nicht versicherungswürdig sind?

Wir haben ziemlich alle Versicherungen abgeklappert und bisher keine in Deutschland gefunden, die Hoverboards, eWheels oder eScooter ohne STVO in die private Haftpflichtversicherung aufnehmen.  Es hängt, wie oben schon erwähnt, an der fehlenden Betriebserlaubnis.

Doch es gibt Licht am Horizont, Deutschland wacht vielleicht auf, bevor es im Verkehrschaos vollkommen erstickt. Im Nachgang zur Zulassung der Elektrokleinstfahrzeuge mit Lenkstange soll es auch bald eine Regelung für alle anderen eMobile ohne Lenkstange geben. (Stand März 2019)

Wer bekommt die 25% Umweltprämie von der Stadt München?

Wenn sie in München ihren Hauptwohnsitz haben und den eRoller länger als drei Jahre behalten wollen, helfen wir Ihnen gerne bei den Anträgen.

Zusätzlich zu den 25 % vom Nettokaufpreis, können Sie eine Abwrackprämie für einen alten Benzinstinker und einen Ökobonus für grünen Strom aus dem Förderprogramm für Elektromobilität beantragen.

Ist eWheel fahren gefährlich?

Grundsätzlich besteht bei jeder Art der Sportausübung und /oder im täglichem Leben Verletzungsgefahr.

Wer kennt ihn nicht den alten Spruch : Das Leben ist stets lebensgefährlich und endet meistens tödlich.

Wie einst beim Erlernen des Fahrradfahrens, des Schlittschuhlaufens, des Schwimmens oder Skifahrens ist etwas Übung nötig. Wer ein paar Grundregeln beachtet, über ein gesundes Gleichgewichtgefühl und ausreichend Körperspannung verfügt, hat es schnell raus. Zum Üben sollte man anfangs eine geduldige Person oder eine Wand zum Einhalten als Unterstützung haben.  Sollte man wirklich einmal unfreiwillig absteigen, bleibt das eWheel auf der Stelle liegen und kann so niemanden gefährden.

Hier unser 20 Tipps für erfolgreiches eWheelfahren

Was muss bei den Akkus beachtet werden?

Der Akku ist das Herzstück aller eGeräte. Die Freude am Fahren hängt maßgeblich an einem leistungsfähigen Akku. Wir bieten nur noch eMobile mit Lithium-Ionen-Akku an. Oft wird im Internet mit günstigen eFahrzeugen geworben, und nicht ausdrücklich darauf hingewiesen das ein Blei-Säure-Akku verbaut ist.

Der Akku hat seine maximale Leistung bei 20-25 Grad Celsius. Bei -10 Grad Celsius liegt die Leistungsfähigkeit z.B. nur noch bei ca. 50%.

Was ist nun der Unterschied zwischen Blei-Säue- und Lithium-Ionen-Akku?

Der Lithium-Ionen-Akku unterscheidet sich schon einmal deutlich durch sein um die Hälfte reduziertes Gewicht, die Lebensdauer und die Leistungsfähigkeit:

AkkutypAhReichweiteLadezyklenGesamtleistung
Blei-Säure1220 km2505.000 km
Lithium LiFePo42040 km120048.000 km
Lithium Li-Ion3060 km150090.000 km

Akkupflege verlängert deutlich die Lebensdauer:

  • Fahren Sie den Akku nach Möglichkeit nicht ganz leer
  • Nehmen Sie das Ladegerät vom Strom, wenn die LED grün leuchtet
  • Wird das Fahrzeug längere Zeit nicht genutzt, Akku alle zwei Monate nachladen
  • Akkus mögen es nicht kalt, deshalb den Akku in Räumen von 10 bis 25 Grad lagern

Laden der Akkus

Moderne ElektroRoller verfügen alle über entnehmbare, circa 10 kg schwere Lithium-Ionen Akkus. Alle können mit einem Ladegerät an jeder Haushaltsteckdose mit 230 Volt Wechselstrom geladen werden.

Welche Reichweite haben die eScooter?

Unter günstigsten Bedingungen kommen Sie mit unseren eScootern je nach Modell bis zu 35 km weit. Große Zuladung, bergiges Gelände, Schotterwege und Gegenwind verbrauchen mehr Akkuleistung. Die eScooter zeigen den aktuellen Ladestand auf dem Display digital, oder über Leuchtdioden in (grün, gelb, rot) an.

Wie weit komme ich mit einer Akkuladung eines eRollers?

Je nach Modell bringt Sie ein Akku ca 65 km weit. Pauschal kann man sagen das man mit 25 bis 30 Wh einen Kilometer weit fahren kann.

Mehr dazu

Wann sollte ich mit den eGeräten nicht fahren?

Die eGeräte haben unterschiedliche Schutzklassen. Bei ungemütlichen Witterungsbedingungen wie Starkregen oder Schnee, macht es nicht viel Freude damit zu fahren. Außerdem erhöhen rutschige, matschige und gefrohrene Straßenverhältnisse deutlich die Unfallgefahr. Natürlich leidet auch das Gerät unter Salz und anderen Streumitteln.

Fahren bei trockener Kälte veringert die Akkuleistung, sie können also für eine im Sommer gefahrene Strecke deutlich mehr Akku verbrauchen.

Warum gibt es bei Hoverboards und den eWheels ein Mindestgewicht?

Sowohl die Hoverboards als auch die elektrischen Einräder arbeiten mit hochempflindlicher Technik (z.B. Gyroskope). Um einen gewissen Druck auf die Sensoren zu bringen, ist es notwendig das der Nutzer mindestens 20 kg wiegt, um so den nötigen Druck ausüben zu können. Falls nicht, fängt das Hoverboard zu „hüpfen“ an.

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