Ein Hoverboard zu Weihnachten?

Die 10 wichtigsten Fragen rund um das Hoverboard

folgende Fragen werden uns immer wieder zu dem beliebten Fungerät gestellt:

  1. Der Traum vom Schweben mit dem original Hoverboard
  2. Seit wann gibt es Hoverboards und woher kommen sie?
  3. Wie funktioniert ein Hoverboard? Wieso falle ich nicht um?
  4. Warum gibt es so viele unterschiedliche Namen für das „rollende Board“
  5. Es gibt so viele unterschiedliche Hoverboards und Hersteller
  6. Auf was muss ich beim Kauf achten?
  7. Ist Hoverboardfahren gefährlich?
  8. Wo darf ich mit dem Hoverboard fahren?
  9. Mein Hoverboard reagiert komisch, woran kann das liegen?
  10. Sonstige Fragen und persönliche Erfahrungen

1. Der Traum vom Schweben mit dem Original-Hoverboard

Wir alle kennen den Traum vom Fliegen oder zumindest vom Schweben. Vielleicht gehörst du ja auch zu den Glücklichen die im Traum schon einmal geflogen sind. Das sind die Träume von denen man eigentlich nie mehr aufwachen möchte. Einmal die Flügel ausgebreitet schwebt man mühelos über Wald und Wiesen. Die Landschaften gleiten unter einem dahin und nichts Beschwerendes kann dich aufhalten. Es ist das Gefühl der absoluten Freiheit und eines unbeschreiblichen Glücksgefühls.

Die Menschheit hat Flugzeuge, Zeppeline, Hubschrauber, Raketen, Fallschirme, Gleitschirme, Heißluftballone und vieles mehr erfunden um der Erdanziehung zu entfliegen und um sich schneller fortbewegen zu können.

Zurück in die Zukunft mit Marty McFly

Erstmals in den 90er Jahren, als mein damals 4-jähriger Sohn ein „Haviboard“ wollte, sind wir verzweifelt alle Spielwarengeschäfte und Sportläden abgelaufen um das gewünschte Objekt zu finden.

Leider verschmähte er alle Skateboards, Tretroller oder sonstige Fortbewegungsmittel. Er wollte sein „Haviboard“. Traurig musste dann der kleine Lockenkopf seinen Traum vom „Haviboard“ begraben. Die ratlose Mutter konnte sich nicht erklären was der kleine Junge meinte. Erst als eine Wiederholung des Films „Zurück in die Zukunft“ kam, und er plötzlich ganz begeistert schrie: „Schau Mama, das Haviboard gibt es doch!!“, und ich will auch eins haben. Erst jetzt wurde mir klar was er meinte. Leider musste ich ihm erklären, dass es sich um einen Science-Fiction-Film handelt und es keine fliegenden Hoverboards zu kaufen gibt.

Auch heute im Jahr 2018 müssen wir noch alle „Schwebewilligen“ enttäuschen. Es gibt Modellversuche. In Versuchsreihen klappt es auch schon mit dem Schweben. Für den alltäglichen Gebrauch sind diese wirklichen schwebenden Boards noch nicht ausgereift.

Echte fliegende Hoverboards benötigen eine magnetische Fahroberfläche und sind mit supraleitenden Blöcken ausgestattet. Auch müssen sie mit bis auf minus 197 Grad Celsius flüssigem Stickstoff gekühlt werden. Die Preise liegen bei über 10.000€. Sind somit aus Kostengründen für den kleinen Spaß, und den normalen Geldbeutel, etwas unrealistisch.

Da kommen die derzeit angebotenen noch rollenden Hoverboards der Sache schon etwas näher. Was spricht also dagegen die Wartezeit auf das echte Hoverboard mit einem rollenden Hoverboard zu verkürzen und schon jetzt viel Spaß beim Grooven haben?

2. Seit wann gibt es Hoverboards und woher kommen sie?

Der Urvater aller derzeit im Handel erhältlichen Hoverboards ist das Hovertrax. Erstmals im Jahr 2013 begeisterte das erste e-Board mit der dynamischen Stabilisierung die Weltpresse.
Streit um die Patentrechte

Der Erfindung des Geräts beanspruchte Shane Chen, ein amerikanischer Geschäftsmann und Gründer der Firma Inventist für sich. Chen startete 2013 eine Kampagne für Hovertrax. In einem Interview brachte Chen seine Enttäuschung über das chinesische Patentrecht zum Ausdruck . Er erkärte, dass das Solowheel, ein selbst balancierendes Einrad (grundsätzlich die gleiche Technik wie ein Hoverboard) von anderen Herstellern kopiert wurde nachdem es in einer chinesischen Fernsehshow präsentiert wurde. Im August 2015 kündigte der Selmade Milliardär Mark Cuban an die Hovertrax-Patente kaufen zu wollen. Das amerikanische Unternehemn Inventist behauptete die Patente zu halten und drohte rechtliche Schritte an.

Im Nachhinein ließ sich aufgrund des Tempos der chinesischen Herstellerindustrie nicht mehr feststellen, wer wirklich das erste selbstbalancierende Board erfunden hatte. Laut David Pierce vom Magazin Wired wurde das eGerät vermutlich unter dem Namen „SmartS1“ von Chic Robotics erfunden, einer 2013 gegründeten chinesichen Technologie-Firma, die mit der Zhejiang- Universität verbunden ist. Das Smart S1 erschien im August 2014 und wurde bei der Messe in Kanton ein riesiger Erfolg. Die Firma patentierte mit dem E-Board verbundene Technologien. Aber aufgrund der laschen Durchsetzung des chinesischen Patentrechts wurde das Balance-Board von mehreren chinesischen Herstellern kopiert. Natürlich wollte jeder ein Stück vom Kuchen abhaben. Seitdem werden vornehmlich in Shenzhen/China Hoverbaords aller Arten und Größen produziert.

Große Qualitätsunterschiede

Die Qualitäten unterscheiden sich sehr stark. Und so verwundert es nicht, dass im vorletzten Jahr einige sogenannte Hoverboards in Flammen aufgegangen sind. An dieser Stelle unsere eindringliche Bitte für Eure Sicherheit und den langfristigen Spaß beim Grooven:

KAUFT KEINE BILLIGANGEBOTE BEI ANONYMEN INERNETANBIETERN

3. Wie funktioniert ein Hoverboard? Warum falle ich nicht um?

Grundsätzlich beruht die Funktionsweise eines Hoverboards auf der Segway-Technologie. Es handelt sich um ein selbst-balancierendes Ein-Personenfahrzeug, das durch Gewichtsverlagerung des Fahrers beschleunigt, abgebremst, gelenkt wird und sogar rückwärts gefahren werden kann. Jedes Hoverboard hat über der Achse zwei Fußablagen (Trittflächen) die du mit beiden Füßen möglichst zentriert und gleichmäßig belasten musst.

Das eingeschaltete Hoverboard balanciert dich durch die eingebauten Gyroskope aus und kann von beiden Steiten gefahren werden. Es gibt also kein Vorwärts oder Rückwärts. In jedem Rad des Angelboards (wie es auch oft genannt wird) ist ein Elektromotor eingebaut. Zügiges Aufsteigen beim Start verhindert deshalb eine Drehung um die eigene Achse.

Fahren durch Gewichtsverlagerung

Die eingebauten Sensoren in den Trittflächen reagieren auf deine Körperbewegungen und fahren los, so bald du deinen Oberkörper leicht nach vorne beugst. Gelenkt wird auch durch Gewichtsverlagerung in die gewünschte Richtung. Zum Bremsen oder Stehenbleiben, den Körper leicht nach hinten beugen.
Absteigen nur nach hinten!

Sobald das Hoverboard zum Stehen gekommen ist, steigt man zügig nach hinten ab. Das ist sehr wichtig!

Steigt man vom Hoverboard nach vorne ab, beschleunigt das Hoverboard durch den einseitigen Fußdruck und du könntest stürzen oder dich am kreiselnden Hoverboard verletzten.

4. Warum gibt es so viele verschiedene Namen für das „rollende Board?“

Übersetzt heißt „hover“ schweben und „board“ Brett. Also schwebendes Brett

Gemeint ist damit immer ein elektrisch betriebenes, zweispuriges Rollbrett ohne Lenkstange, auf der sich eine Person stehend und rollend fortbewegen kann.
Unter weiteren Bezeichnungen sind sie zu finden:

E-Bord
Mini-Segway
Justin-Hawk
Smart Balance Wheel
Hovertrax
Self-Balancing Board
Self-Balancing Scooter
Oxboard
Angelboard
IOHawk
Ultra Scooter
Hovertrax

5. Warum gibt es so viele verschiedene Hoverboards und Hersteller

Jeder Hersteller möchte natürlich Marktführer werden und seine Marke platzieren. Langfristig setzen sich hoffentlich die qualitativ hochwertigsten Hoverboards zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis durch.

Es gibt Hoverboards für Indoor und Outdoor, mit verschiedenen Radgrößen, mit unterschiedlichen Fahrmodis und Motorstärken, mit Bluetooth, Ersatzakku, Tragegriffen und beleuchteten Displays. Trittflächen die sternförmig grün leuchten, und Rücklichter die im Takt der Musik blinken.

Qualität im Innenleben des Hoverboards

Leider sieht man es dem Hoverboard von außen nicht unbedingt an wie es innen verarbeitet wurde. Besonders wichtig sind Qualtitätsakkus und die Verarbeitung der Sensoren.

Geiz ist an der Stelle nicht geil, sondern kann sehr teuer werden und ist außerdem nicht ganz ungefährlich!

6. Auf was muss ich beim Kauf achten?

Fast alle Hoverboards werden in Shenzhen/China hergestellt. Es gibt Hersteller die angeben ihre Hoverboards in Deutschland oder Holland produzieren zu lassen. Das spiegelt sich deutlich im Preis nieder.

Es treten vermehrt Shops auf, die direkt aus dem Container heraus sehr billig ohne jede Qualtitätskontrolle verkaufen. Achten Sie auf Garantiezusagen die auch in Deutschland eingefordert werden können. Einen Rechtsanspruch in China durchzusetzen ist nahezu unmöglich.

Immer auf die Gütesiegel CE, FCC und RoHS achten!

Technische Daten und Leistung
Motorleistung:

Die Motorleistung variert zwischen 200 und 400 Watt pro Rad.

Akku

Nur Geräte mit Qualtitätsakkus kaufen. Gute Akkus sind von Samsung, Sanyo oder LG

Gängige Größen sind 36 V bei 158 Wh (4,4 Ah)

Gewicht

Die meisten Hoverboards wiegen zwischen 10 und 13 kg, für Kinder gibt es kleinere Modelle, die nur 8 kg schwer sind.
Zuladung und Mindestgewicht

Das Mindestgewicht liegt in der Regel bei 20 kg, das Maximalgewicht liegt je nach Modell zwischen 100 und 120 kg

Reifengröße

4,5 Zoll Räder für Kinder bis zu einem Körpergewicht von 50 kg geeignet
6,5 Zoll Räder für Indoor und glatte Flächen
8,5 Zoll Räder für Outdoor und etwas unebenere Flächen
10 Zoll Räder typisches Outdoor Hoverboard

Geschwindigkeit

Mit einem guten Hoverboard fährt man zwischen 10 und 15 km/h. Es gibt auch Modelle die bis 20km/h schnell sind.

Reichweite/Range

Es gibt deutliche Unterschiede auf die man unbedingt achten sollte, um nicht liegen zu bleiben. In der Regel haben die Hoverboards eine Reichweite von bis zu 20 km. Abhängig ist die Reichweite vom Gewicht des Fahrers, der Temperatur und den Bodenbeschaffenheiten. Bergauffahrten verbrauchen deutlich mehr Akkuleistung.

Alle guten Hoverboards zeigen den Akkustand mit Leuchtioden in der Mitte der Trittflächen an. Auch machen sie sich durch laute Piepgeräusche bemerkbar wenn der Akku zur Neige geht.

Bitte diese Warnhinweise unbedingt ernst nehmen und das Hoverboard aufladen. Bei schwachen Akku reagiert das Hoverboard nicht mehr optimal, was zu Stürtzen führen kann.

Laden den Akkus

Den Akku niemals unbeaufsichtigt oder über Nacht laden! Sobald die Anzeige des Ladekabels grün leuchtet das Gerät vom Strom nehmen! Der Ladevorgang dauert maximal 3 Stunden. Bitte die Angaben des Herstellers beachten!

Steigfähigkeit

Bedeutet welche „Berge“ mit dem Hoverboard ohne Schwierigkeiten überwunden werden können. In der Regel liegt sie bei 12 % bis 15 %. Natürlich in Abhängikeit zum Körpergewicht des Fahrers.

Preise

Die Angebote liegen zwischen 199 € und 1.400 €, ggf. auch noch mehr.

Aus genannten Gründen bitte die Finger weg von allen Billigangeboten unter 300€ für neue Balanceboards für Erwachsene.

Die Preise variieren aufgrund von Herstellertypen, Ausstattung (Bluetoothverbindung, LED, Ersatzakku, usw.) Reichweite und Motorstärke.

Kultmarken wir IOHawk oder Oxboard liegen deutlich über dem Mittelfeld der Anbieter

7. Ist Hoverboard fahren gefährlich?

Grundsätzlich ist Hoverboardfahren bei Beachtung der Gebrauchs- und Sicherheitshinweisen nicht gefährlicher als Radfahren.

Wir empfehlen unseren Kunden nur mit Schutzausrüstung, wie Helm, Knie- und Armschoner zu fahren. Die Akkus sollten niemals unbeaufsichtigt zu lange geladen werden.

Unsere Tipps für Hoverboard – Beginners:

Such dir einen „Trainer“ zum Festhalten, am Besten natürlich von efuture
Trage beim Üben rutschfeste Turnschuhe
Steige zügig mit einem Fuß nach dem anderen gerade und mittig auf die Trittflächen des Hoverboards
Deine Hände sind nicht in den Hosentaschen!
Versuche „kerzengerade“ mit gleichmäßiger Körperspannung auf dem Hoverboard zu stehen
Gewöhne dich an das Gefühl unter deinen Füssen und halte die Körperspannung
Oberkörper leicht nach vorne beugen um los zu fahren
Schau in die Richtung in die du fahren möchtest
Beuge dich leicht nach hinten um zu bremsen
Steige immer, immer nur nach hinten ab

Trainiere das Absteigen von Anfang an, damit du bei jeder Gelegenheit ohne zu denken nach hinten absteigst.

Warum ist das so wichtig?

Wenn du nach vorne absteigst beschleunigt unweigerlich immer die Seite, mit dessen Fuß du noch Druck auf die Sensoren ausübst. Der Motor beschleunigt und das Hoverboard dreht sich unkontrolliert. Entweder fällst du nach vorne oder das Hoverboard trifft deine Achillessehne. Aua!

Springst du nach hinten liegt das Hoverboard vor dir, dreht sich im schlimmsten Fall einmal um sich selbst und bleibt dann liegen.

8. Wo darf ich mit meinem Hoverboard fahren?

Leider sind die IOHawks in Deutschland im öffentlichen Verkehr nicht zugelassen. Unter diese Regelung fallen übrigens alle eMobile (Hoverboards, eWheels, eScooter) die schneller als 6 km/h fahren.Im Internet kusieren die wildesten Geschichten von beschlagnahmten eGeräten.Von hohen Geldstrafen und erheblichen juristischen und finanziellen Konsequenzen wird gesprochen. Angeblich werden immer wieder Hoverboards, oder eWheel-Fahrer von der Polizei gestoppt. Die Fahrer müssen dann ihren Weg zu Fuß fortsetzen, und möglicherweise mit Post vom Staatsanwalt rechnen. Auch wurden uns schon Horrorgeschichten von Bußgeldern bis zu 1.000€ erzählt. Tatsächlich ist uns kein Fall bekannt bei dem es zu mehr als zu einer mündlichen Verwarnung gekommen ist.

Nach derzeitigem Rechtsstand soll im Frühjahr 2019 die Elektrokleinstfahrzeuge-Verordnung in Kraft treten. Demnach werden nur elektrische Fahrzeuge mit einer Lenkstange erlaubt. Ob die Verordnung so umgesetzt wird ist fraglich. Wir wären somit das einzigste Land in dem es so strenge und jetzt schon veralterte Regelungen für innovative Fahrzeuge gibt.

Deshalb fahren sie nach Möglichkeit nur auf privatem Grund oder Indoor. Bewegen Sie sich nur auf ruhigen, abgelegenen Wegen auf denen niemand behindert oder gefährdet werden kann. Trotz aller Vorsicht sollte man auf einen toleranten Polizisten hoffen. Wir hatten bisher immer Glück und wurden nur neugierig mit einem Augenzwinkern angelächelt.

9. Mein Hoverboard reagiert komisch an was kann das liegen?

Im Idealfall steigst du auf dein Hoverbaord und fährst entspannt nach deiner Lieblingsmusik durch die schöne Welt und freust dich ein so cooles, geiles, futuristisches eMobil zu haben. Die bewundernden Blicke sind dir sicher. Deshalb wäre es super peinlich unvermittelt „abzusteigen“ oder auf dem Hinterteil zu landen.

Akkustand grün

Ein Hoverboard balanciert nur selbst, wenn der Akku geladen ist. Achte immer auf den Akkustand, denke nicht es geht schon noch, auch wenn es schon mehrmals gepiepst hat und rot leuchtet.

Sensibele Technik

In jedem Hoverboard ist eine sensibele Technik verbaut. Deshalb solltest du starke Erschütterungen meiden. Auch sind die meisten Boards nicht für Schnee und Eis ausgelegt. Aus Eigenschutz sollte man auch nicht über Randsteine „brettern“. Selten schafft man es beide Reifen gleichmäßig über die Randsteinkante fahren zu lassen. Beschleundigt ein Reifen mehr liegt man sehr schnell auf der Nase.

10. Sonstige Fragen

Welche Modelle habt ihr, und was könnt ihr empfehlen?

Seit Sommer diesen Jahres arbeiten wir mit IOHawk zusammen und können das IOHawk cross oder für ganz Mutige die IOHawk Skates empfehlen.

Im Abverkauf für sensationelle 129€ könnt ihr bei uns die Hovertrax von Passbuy in vielen verschiedenen Farben bestellen oder abholen.

Bei weiteren Fragen bitte einfach melden.

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